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Journal Schweiz Arch Tierheilkd  
Verlag GST  
Heft Band 161, Heft 1,
janvier 2019
 
ISSN (print) 0036-7281  
ISSN (online) 1664-2848  
online seit 03 janvier 2019  
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Remerciement aux relecteurs et auteurs

Schweizer Archiv für Tierheilkunde

Das wissenschaftliche Jahr 2018

Neues Online-Einreichungssystem

Seit Anfang 2018 arbeitet die wissenschaftliche Redaktion des Schweizer Archiv für Tierheilkunde (SAT) mit dem Online-Einreichungssystem Editorial Manager®. Ein Link (https://www.editorialmanager.com/sat) führt von der GST-Webseite direkt auf die Einreichungsseite (Abbildung 1). Die Autorenrichtlinien wurden überarbeitet und eine Datei für EndNote® erstellt, einer Software zum Formatieren des Literaturverzeichnis eines Manuskriptes.

Neue Artikelkategorien und Open Access

Neben den bekannten Artikelkategorien (Übersichtsartikel, Originalarbeit, Fallbericht, Kurzmitteilung) wurden zwei neue Kategorien eingeführt: 1.) Was ist Ihre Diagnose? (Denkaufgaben) und 2.) Kommentar an die Redaktion. «Was ist Ihre Diagnose?» soll die praktische Weiterbildung fördern und Praktikern die Möglichkeit geben, interessante, wissenschaftlich aufgearbeitete Fälle zu publizieren. Die Rubrik «Kommentar an die Redaktion» soll eine Plattform für die kritische Auseinandersetzung mit der heutigen Wissenschaft und ihren emotionalen Themen bieten. Zuschriften an den wissenschaftlichen Redaktor sind sehr willkommen.

Bereits seit Anfang 2017 sind auf sat.gstsvs.ch (ab 2002) und e-periodica.ch (1816–2001) alle je im SAT erschienen Artikel «open access» zugänglich. Das SAT ist ­weltweit eines der wenigen wissenschaftlichen Publikationsorgane, die trotz Status «open access» keine Autorengebühren verlangt.

Manuskript-Einreichungen

In den ersten 11 Monaten wurden 49 Manuskripte über das neue Online-Portal eingereicht. Bisher konnten 26 Manuskripte akzeptiert werden, 11 Manuskripte sind noch zur Begutachtung, 7 Manuskripte werden derzeit durch die Autoren überarbeitet und 5 Einreichungen (19%) wurden bisher abgelehnt. Total wurden 207 Experten für die Gutachten angefragt, davon haben 83 zugestimmt. Der Mittelwert der Qualitäts-Beurteilung der Manuskripte durch die Gutachter betrug 63 Punkte (Min. 0, Max. 100, Range: 10–90). Die Gutachten wurden im Mittel innerhalb von 17 Tagen (Range: 1–65 Tage) durchgeführt und die Arbeiten konnten in einem Zeitraum von weniger als 7 Monaten veröffentlicht werden.

Das wissenschaftliche Jahr 2018 im SAT

Im vergangenen Jahr wurden im Schweizer Archiv für Tierheilkunde insgesamt 49 (2017: 39) Arbeiten publiziert, davon 29 in Deutsch und 20 in Englisch. Leider wurde kein Manuskript in einer anderen Landessprache eingereicht. Die Redaktion möchte Autoren speziell auch zur Einreichung von italienischen oder französischen Manuskripten motivieren. Die viersprachige Publikation der Zusammenfassung ist ein Spezialität des SAT. Auch dieses Jahr wurden alle Abstracts in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch abgedruckt. Unter allen wissenschaftlichen Beiträgen befanden sich 4 Übersichtsarbeiten, 25 Originalarbeiten, 13 Fallberichte, 4 Kurzmitteilungen und 3 «Was ist Ihre Diagnose?». (Abbildung 2). Der Anteil englischer Publikationen (41%) hat gegenüber dem Vorjahr (49%) abgenommen. Die Zeitspanne vom Einreichen eines Manuskripts bis zu dessen Publikation betrug im Mittel 188 Tage und hat sich somit gegenüber dem Vorjahr unwesentlich verkürzt.

Insgesamt erschienen 5 Sonderhefte, mit den Themen «Geschichte der Veterinärmedizin» (Januar), «Netzwerk Pferdeforschung Schweiz» (April), «30 Jahre SVTP – Pathologie im Wandel der Zeit» (Juni), «Schweinemedizin» (Juli/August) und «Fortpflanzungsmedizin» (Dezember), welches Prof. Dr. Rico Thun für seine langjährige Tätigkeit als wissenschaftlicher Redaktor gewidmet ist. Eine Neuheit im SAT stellte ein Artikel in der November-Ausgabe dar, der das wissenschaftliche Manuskript mit Videos über ein QR-Code ergänzt und veranschaulicht (Gangbilder bei Lahmheiten des Hundes).

Dank an die Autoren und Gutachter

Alle Manuskripte wurden von insgesamt 83 Gutachterinnen und Gutachtern auf deren wissenschaftlichen Inhalt hin beurteilt. Für diese unentbehrliche Mithilfe möchte ich folgenden Kolleginnen und Kollegen ganz herzlich danken:

M. Ackermann, Zürich; S. Arlt, Berlin (D); T. Baars, Frick; C. Bähler, Zürich; U. Bleul, Zürich; M. Bodmer, Bern; A. Boos, Zürich; N. Borel, Zürich; K-W. Chan, Chiayi City (TWN); M. Clauss, Zürich; S. Dörig, Heiligenschwendi; D. Damur, Chur; D. Dan, Bern; G. Duscher; Wien; M. Eddicks, München (D); R. Eichenberger, Townsville (AUS); T. Fürst, Zürich; M. Feist, München (D); M. Feldmann, Zürich; M. Flöck, Wien (A), A. Fritsche, St. Gallen; U. Gilli, Bäch; T. Glaus, Zürich; F. Goldinger, Müllheim; P. Grest, Zürich; R. Grunow, Berlin (D); M. Hässig, Eschikon; I. Hahn-Ramssl, Wien (A); J. Handler, Berlin (D); P. Hensel, Münschenstein; B. Hettlich, Bern; G. Hirsbrunner, Bern; A. Joachim, Wien (A), V. Jung-Schroers, Hannover (D); M. Kaufmann, Bern; W. Klee, München (D); M. Klo­pfenstein, Bern; U. Knieriem, Kassel (D), M. Kornmayer, München (D); M. Kotkova, Ceské Budejovice (CZ); A. Kübber, Wien (A); P. Kuhnert, Bern; I. Langohr, Baton Rouge (USA); E. Lewisch, Wien (A); A. Liesegang, Zürich; M. Melzig, Berlin (D); M. Mevissen, Bern; C. Muentener, Zürich; H. Nathues, Bern; K. Nuss, Zürich; A. Oppliger, Epalinges; C. Otzdorff, München (D), G. Overesch, Bern; D. Palic`, München (D); C. Peppler, Giessen (D); J. Peter Egli, Herbligen; W. Petzl, München (D); U. Rösler, Berlin (D); A. Rostaher, Zürich; M. Ruetten, Tagelswangen; G. Schares, Greifswald-Insel Riems (D); S.N. Schmitt, Zürich; A. Schoster, Zürich; G. Schüpbach, Bern; T. Seuberlich, Bern; X. Siedler, Zürich; D. Spreng, Bern; A. Steiner, Bern; D. Steinhagen, Hannover (D); H.W. Steinmetz, Chester (UK); N. Stokar-Regenscheit, Bern; C. Syring, Bern; S. Tötemeyer, Nottingham (UK); B. Thomann, Liebefeld; L. Vaughan; Tagelswangen; R. Verin, Liverpool (UK), B. Voelkl, Bern; C. Wenker, Basel; J. Wilzopolski, Berlin (D); F. Wortberg; Olpe (D); F. Wyss, Basel; F. Zeeh, München (D); H. Zerbe, München (D).

Danken möchte ich auch allen Autorinnen und Autoren, die das SAT als Publikationsorgan gewählt haben sowie unserer Übersetzerin ins Italienische, Giovanna Peverelli, und unserem Übersetzer ins Französische, Charles Trolliet, für ihre wertvolle Arbeit. Herrn Jürg Hunsperger, Stämpli AG, Bern, sowie Herrn Björn ­Ittensohn, Kommunikation GST, danke ich für ihre stets gewährte Unterstützung bei der Koordination und der Herstellung der Ausgaben.

Hanspeter W. Steinmetz, Redaktor

Die SAT-Startseite des Editorial Managers (https://www.editorialmanager.com/sat) für die Online-Einreichung von wissenschaftlichen Artikel für das Schweizer Archiv für Tierheilkunde.
Im Jahr 2018 wurden im Schweizer Archiv für Tierheilkunde total 49 wissenschaftliche Artikel in fünf ­unterschiedlichen Kategorien publiziert.

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